Kategoriearchive: Pop et cetera

Schauen wir Wilma Wahrheit ins Auge: Das verdammte Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu. Das wiederum bedeutet, dass alle unglaublich aufgeregt werden wegen Jahreswechsel und dann noch neues Jahrzehnt, Silvesterfeier hier, gute Vorsätze da. Wunderbar! Um Teil des Ganzen zu sein habe ich begonnen, eine Liste zu erstellen, um am Ende des Jahres meine persönliche Album-Top-3 zu äh dingsen, obwohl sowas ja eigentlich nur männliche Fans von Rockmusik machen. Aber sei’s drum! Ich bin kein Mann, Paloma Faith macht keine Rockmusik, aber Grenzen sind dazu da, um durchbrochen zu werden!

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Liebste Lady Gaga,

Zu erst einmal: Danke für alles.

Dann: Dieses Wochenende ist gaaaaanz schlecht.

Das Schreiben einer Seminararbeit belastet mich emotional und zwingt mich zu gesellschaftlich nicht geadelten Verhaltensweisen (Fressattacken, Weinkrämpfe, Hassanfälle und der erfolglose Versuch, einem Spanner auf einer Universitätsbibliothekstoilette eine Falle zu stellen). Kurzum ich bin schrecklich genervt und deprimiert und hatte eigentlich gehofft, dass du, werte Gaga, mir aus diesem Loch helfen wirst. Ich habe deiner neuen CD The Fame Monster sehr entgegengefiebert, nicht, weil ich sie von Anfang an als bloße Ablenkung bzgl. Hausarbeit gesehen habe, sondern weil du, Gaga, es geschafft hast, den Fan ihn mir zu wecken. Das hat zwei Gründe: Zum einen bist du fantastisch und zum zweiten hältst du uns mit neuem Material nicht ewig hin. Das ist fantastisch. Und oh! Ich habe mich in Bad Romance verliebt!

Und jetzt das! Mehr lesen »

Gerade habe ich mich in Facebook in eine Diskussion mit F. über Lady Gaga verstrickt. Sie konnte nicht glauben, dass ich tatsächlich Fan dieser Frau bin und schauen wir Wilma Wahrheit ins Auge: Ganz unrecht hat sie nicht. 24, intelligent, Sozialwissenschaftenstudium, ein ausgeprägtes Gespür für einen originellen Musikgeschmack (minus die komplette Sugababesdiskografie inklusive aller Soloalben der Exmitglieder) und stets das Zebra in der Herde Pferde. Und dennoch bin ich voll auf diese Frau hereingefallen? Warum? Weil sie das Glimmen einer echten Künstlerin in den Augenwinkeln hat. Wirklich? Oh ja!

Lasst mich meinen Hammer rausholen und ein paar Thesen an meinen Palast schlagen:

Wenn sie nicht erfolgreich wäre, wäre sie sehr beliebt bei der Elite.

Wie kriegt man einen total unbekannten „Newcomer“ in den Charts unter? Diese Frage ist vermutlich nicht so einfach zu beantworten, schon alleine deshalb nicht, weil die Massen launisch sind. Diese bittere Erfahrung mussten schon einige andere Künstler machen. Daraus lässt sich schließen, dass auch der Ersteintritt in die Charts mehr eine Glückssache ist, so sehr einige Plattenbosse auch versuchen, die Schicht Magic vom Chartseinstieg zu wischen. Fantasieren wir doch einmal, was passiert wäre, wenn Gaga die Mitgliedschaft in der Große Liste nicht bekommen hätte! Nun? Dann hätten wir eine Künstlerin mit Schirm, Charme und Melone, die singen kann, eine interessante Bühnenshow bietet und über Sex, Drugs und Rock‘n‘Roll singt. In Just Dance geht es um Drogen, in Pokerface und LoveGame um erotische Anziehung und in Paparazzi um Stalkerismus der besonderen Sorte – wenn die Gaga nicht in den Charts wäre, wäre sie mindestens ein Geheimtipp! Darauf wette ich! Mehr lesen »

Wie rettet man einen Tag, der droht, in einem Strudel grauen Lavaschlamms zu versinken, weil man ihn zwischen Wärmflasche, Teetasse und Bauchschmerzen verbringt? Das frage ich mich auch. Ich habe es mit einem Buch versucht, aber es war nach einer Weile nicht mehr richtig lustig.

Dann habe ich es mit dem Computer versucht. Das brachte auch erst keine richtige Befriedigung, doch dann stolperte ich mit dem Gesicht voran in das neue Video einer meiner Lieblingssängerin und – oh mein Gott! Marina, ich will ein Kind von dir! Es ist so fantastisch!

Was sehen wir?

  • Mehr Sexappeal als Shakira, die sich in einem würstchenfarbenen Leotard um ein paar Gitterstäbe schlängelt
  • Mehr Spaß, als wenn Justin Timberlake seinen tänzerischen Senf zu Single Ladies hinzugibt.
  • Eine wunderbare Kopie des tanzenden dreiblättrigen Kleeblatts, das vermutlich in Irland erfunden wurde, weil Gerüchten zufolge haben die Iren es ja mit Kleeblättern. Da trifft es sich gut, dass Miss Marina Diamonds aus Wales kommt. Das ist meines Wissens zwar nicht der direkte Nachbar von Irland, aber was die Popstarqualitäten angeht, haben beide einen ähnlich niedrigen Score. Es sei denn, man zählt Ronan Keating als Popstar.
  • Wenn wir ganz popfaschistisch sein wollen, dann fassen wir „Mowgli’s Road“ in visuell als Ironie auf sämtliche Dreitanz-Beyoncé-Videos auf. Oder auch nicht, denn seien wir mal ehrlich: Drei ist eine magische Zahl etc. Symmetrie mit Frontfrau etc.
  • Blaue Zieharmonikarme! Und Beine! Und Leiber! Entzückend! Großartig! Fantastisch!
  • Und das Lied – Josef, Maria, Jesus und der Rest der Belegschaft!

Fazit: So schön kann einfach sein. Bald auch in ihrem Bastelgeschäft!

(Oh Mann. Diese unschuldig-lasziven Bewegungen am Beginn des Filmchens reißen mich so mit, dass ich am liebsten den ganzen Tag in diesem Stil durch die Gegend laufen möchte. Wo ist das nächste Bastelgeschäft?)

Nur wenige popkulturelle Neuigkeiten schaffen es, Lady Gaga und ihre „Skandale“ zu übertrumpfen. Kanye hat es probiert, aber es hat nur ein paar Tage gehalten. Dann waren sich alle einig, dass er doof und Taylor süß sei und man ist dazu übergegangen, weitere Kostüme der Lady zu beurteilen.

Doch dann passierte etwas, was uns allen den Atem stocken ließ: Die Sugababes besetzen sich mal wieder neu. Der zweite Gedanke: Ach so. Es ist ja nicht so, als ob das zum ersten Mal in der Geschichte von Englands einst glaubwürdigster Girlband passiert. Nun ja, wenn wir ehrlich sind, macht diese job rotation die Sugababes fast ein bisschen aus. Doch nun haben sie doch irgendwie den Vogel abgeschossen. In der Band ist kein einziges Gründungsmitglied mehr. Faktisch ist sie also gar keine richtige Band mehr, sondern nur noch ein Kollektiv von Akteuren mit unterschiedlicher Laufzeit. Wunderbar!

Dies ermöglicht wiederum den Ursprungsmitgliedern Siobhán Donaghy, Mutya Buena und Keisha Buchanan sich theoretisch erneut zu vereinen und quasi Sugababes 2.0 zu gründen. Wobei hierbei vermutlich das Problem besteht, dass sie sich einen anderen Namen suchen müssen. Hier ein paar Vorschläge:

  • Three Girls who used to be in a band called Sugababes
  • Saccharinbabes
  • O.G. Babes
  • We write Pop History!

Fantastisch! Wie im echten Leben! Die „Sugababes“ sind nun vermutlich die erste Band auf diesem Planeten, die einmal generalüberholt wurde. Das haben sogar all diese Kollektive aus den Castingshows nicht geschafft, wenn ich mich nicht irre. Aber nun gut. Die O.G. Sugas waren ja auch nicht wirklich gecastet. Sie haben ja schon immer ein bisschen was Eigenes am Laufen gehabt, aber wer weiß? Vielleicht wird es bald ein Trend, alle Mitglieder einer Band auszutauschen und das entstehende neue Gefüge unter gleichem Namen performen zu lassen. Der Bandname als Dachmarke. Eine wundervolle Art des Recyclings! Merchandise muss nicht umgeändert werden, die Domain der Website bleibt erhalten und man muss sich auch keine neue Buchstabenfolge merken. Macht euch darauf gefasst, dass demnächst sämtliche Helden/ Hassobjekte unserer Jugend wieder auferstehen – mit anderen Mitgliedern, aber was soll’s? Never change a winning team! Fans von N’Sync, Five, US5, The Kelly Family und natürlich Queensberry – haltet euch bereit!

R.I.P. The real Sugababes…

… Diese Praline von Neuigkeit ist so klein, dass sie eigentlich keinen eigenen Blogeintrag verdient. Die dadurch verursachte Freude ist allerdings so groß, dass sie einen eigenen Blog verdient hätte! Siobhán Donaghy, ihres Zeichens eine der interessantesten Solokünstlerinnen seit Jahren (und ja, sie war mal bei den Sugababes…), verkündet in einem Interview, dass sie sich aufgemacht hat, an neuem Material zu arbeiten.

In Adjektiven: Großartig! Bezaubernd! Wunderbar! Exzellent!

Das Jahr neigt sich dem Ende, die Musikliebhaberin in mir kriegt Panikanfälle. Wen dieses Jahr nominieren für die Alben-Top-3?

Zur Erinnerung: Letztes Jahr sah folgende drei junge Damen auf dem Siegertreppchen.

  • GOLD: Jazmine Sullivan – Fear
  • SILBER: Solange Knowles – Sol-Angel and the Hadley St. Dreams
  • BRONZE: Lady Gaga – The Fame

Für dieses Jahr hat sich bislang noch nicht wirklich etwas ergeben. Das bedeutet: Es sind noch keine wirklich überzeugenden Alben herausgekommen, die es verdient hätten auf die Shortbreadlist zu kommen. Nikka Costa, Oceana, Tori Amos, Alice Russell, Amanda Blank, LeToya und Electrik Red sind okay, aber sie haben nichts wirklich Großes geleistet. Ciara hingegen strauchelt irgendwo in der Schattenwelt zwischen herber Enttäuschung und milder Rücksicht herum. Doch es gibt auch Licht am Horizont! Zum einen wird dieses Jahr hoffentlich noch eine Menge kommen, zum anderen haben sich Anna Reynolds und Melanie Fiona dank guter Leistungen quasi selbst nominiert. Den bunten Reigen der Nominierten beginnen soll allerdings die entzückende Anjulie aus Kanada mit ihrem gleichnamigen Debüt.

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Mit Ohrwürmern ist das ja eigentlich so, dass sie zumeist dann auftauchen, wenn man sie am wenigsten braucht (in den frühen Morgenstunden nach einer nichterholsamen Nacht auf der langweiligen Arbeit) und dass es auch meistens Songs sind, die man am wenigsten braucht. Es gibt nichts nicht-erbaulicheres als ein urtrauriger Song, dessen allertränenverseuchteste Stelle stetig im Öhrchen dauerloopt.

Heute früh habe ich einen Song im Ohr gehabt, der erstens aus diesem Rahmen fällt, zweitens von einer bemerkenswerten Sängerin stammt und drittens wunderbar ist. Day will soon come von der fantastischen Anjulie hat alles, was ein Ohrwurm braucht: Musikwie eine leichte Sommerbrise, eine Melodie wie Klettverschluss und diesen gewissen melancholischen Touch. Gleichzeitig ist das Lied aber auch sehr fröhlich und mutmachend, ergo es ist einer der dankbarsten Gehörmaden, die man überhaupt haben kann. Es hat mir heute den Tag gerettet. Et voilà!

Meine Freunde,

Es weihnachtelt. Das merkt man daran, dass, wie jedes Jahr, plötzlich alle Top-Ten-Dauergäste und solche, die es werden wollen, neue Alben auf den Markt schießen. Da wären zum Beispiel

  • Nelly Furtado, die uns bereits eine recht anständige Single geschenkt hat, die ich unlängst in diesem Blog erwähnen wollte, aber irgendwie habe ich es vergessen oder aufgeschoben oder naja, die Single ist eben nur „anständig“ und nicht, in den Worten von Popjustice, „properly amazing“. Allerdings habe ich heute ein Interview mit besagter Damen gelesen, dass ich stellenweise properly amazing fand.
  • Mariah Carey droht damit, eine weitere Platte auf den Markt zu schmeißen, für die sie eigentlich viel zu alt ist. So toll sie singen kann, aber es fällt mir schwer, sie ernst zu nehmen, seitdem sie Gossensprache spricht („I’m up in the A“ – Schön zu wissen, ich nicht.).
  • Meine Lieblingszwillen Nina Sky beglücken uns im Oktober (Aufschübe nicht miteingerechnet) mit Starting Today und es wird großartig.
  • Christina Aguilera hat ihren Muttertierarsch ins Studio bewegt und überrascht uns laut Wikipedia im November mit neuen musikalischen Ergüssen. Ich hänge irgendwo zwischen Freude und Furcht fest. Freude: Christina Aguilera! Furcht: definitiv gerechtfertigt nach dieser ideenlosen, platten Keeps getting better-Geschichte.
  • Alicia Keys hat angedeutet, dass auch sie uns das Weihnachtsfest versüßen möchte. Das ist etwas, auf das ich mich ungeniert und ungefiltert freue.

Ich sehe schon. Das nächste Quartal wird teuer. Abgesehen davon ist diese Liste natürlich höchst unzuverlässig und unvollständig. Ich habe vermutlich hunderte Sachen vergessen und es muss natürlich damit gerechnet werden, dass unsere geliebten Plattenfirmen es sich nicht werden nehmen lassen, VÖ-Termine-Wettschieben zu veranstalten. Die Welt ist einfach nicht mehr die Gleiche, seit Seifenkistenrennen aus der Mode gekommen sind…

Eine, die ebenfalls ein neues Album auskotzt, ist Leona Lewis und das interessiert mich eigentlich nicht wirklich. Sie ist mir zu brav und ich werde den Eindruck nicht los, dass sie früher Ministrantin war. Ich gestehe ihr allerdings zu, eine große Stimme zu haben und ich wünsche ihr viel Glück damit. Die neue Single heißt Happy und eine Rezension über sie ist der einzige Grund, warum ich diesen Eintrag überhaupt schreibe. Oder um das ganze auf Twitterlänge herunterzubrechen: Popjustice hat ein proper amazing Review über die Single geschrieben. Ich habe lachen müssen. Meine Lieblingsstelle ist folgende:

It’s amazing. Not just ‘Popjustice’ amazing but proper ‘amazing’ amazing. You can tell it comes from the same place as ‘Bleeding Love’ but it is not the same song and it doesn’t sound like all Ryan Tedder’s other big songs (ie the chorus isn’t just „HAPPY HAPPY HAP-HAPPY HAPPY WHOA HAPPY-HAPPY“). There is a very very very minor hint of ‘Battlefield’ just before the second chorus but you’d have to be the ultimate tosspot to even think about arguing that it detracts from the song in any way at all.  Imagine if ‘Bleeding Love’’s dad sat it down one day and said ‘the thing is, ‘Bleeding Love’, before I met your mummy I was very much in love with another lady and we actually had a little baby together so – hey! – great news, ‘Bleeding Love’, you’ve got an older slightly more mature sister called ‘Happy’“, and then ‘Bleeding Love’ looks at ‘Happy’ and goes, „well, we look nothing alike but I suppose we’re sort of similar“, and dad says, „you’ve both got my eyes“. And then they all go to the zoo together. That is what this song is like.

So sollte Musikjournalismus sein!

(Unglaublich. Ich habe über 550 Worte dafür gebraucht, um auf eine einzige Webadresse aufmerksam zu machen. Mensch, Mari! Das Leben ist zu kurz für solche Umwege!)

Ich glaube, ich habe zu  niemandem so eine Hass-Liebe-Beziehung wie zum Internet. Ich meine, es ist toll! So viele Informationen! So viel Vergnügen! So viel Spam! Und man kann schreiben!

Dennoch gibt es auch eine Menge Dinge, die mich stören, zum Beispiel übertriebene Selbstdarstellung, Werbebanner mit Ton, Werbebanner, die autonom denken, alles andere, was autonom denkt.

Und natürlich: Internetabkürzungen. Über Abkürzungen im Allgemeinen habe ich mich ja schon an anderer Stelle geäußert, aber diese Abkürzis, über die ich nun referieren werde, setzen dem Ganzen die Krone auf, weil sie sind einfach nur unnötig!

Letztens war ich auf der Suche nach Informationen  zu Gesichtspflegeprodukten. Ich landete dabei in diversen Beautyforen, wo die Leute nichts Besseres zu tun haben, als ihren Senf zu uninteressanten Eseleien dazu zu geben. Dabei bin über folgende Abkürzis gestolpert:

  • NK
  • MU

Ich brauchte eine Weile, bis ich das dechiffriert hatte! Naturkosmetik und Make-Up. Schöööööön! Meine Freunde, es spricht nichts dagegen, Wörter abzukürzen, die so lang sind, dass man, während man sie ausspricht, gut und gerne drei Pfannkuchen backen kann, a b e r bei Naturkosmetik und Make-Up handelt es sich um so kurze Wörter, dass es einfach nur etwas kurzgedacht wirkt, wenn man sie abkürzt. Die zwei Verrecker kann man gerade noch aussprechen und ausschreiben sowieso, denn wenn man keine Zeit zum Schreiben hat, dann soll man es gleich lassen.

Aber damit hört das ja nicht auf. Ich erinnerte mich in diesem Moment daran, dass solche Abkürzungen überall im World Wide Web zu finden sind – und zwar meistens dort, wo viele Wissende zusammenkommen. Ein Beispiel gefällig? Internetforen von MusikerInnen. Dort sind abgekürzte Alben- und Songtitel ein toller Zeitvertreib und haben den positiven Nebeneffekt, dass dumme Leute, die nicht im Forum angemeldet sind, sondern nur mitlesen, sich wie Primaten am Kopf kratzen und „Häh?“ schreien.

Ich meine: Muss das sein? Das Ding mit Abkürzungen ist ja, dass sie in irgendeiner Weise verständlich sein müssen, damit man sie irgendwie entziffern kann. Hier eine handvoll Beispiele:

Das ist ungelogen chinesisch für Anfänger, so gut die Alben auch sind. Aber trotzdem: Freunde! Selbst ich muss jedes Mal nachdenken, was mit solchen Verbrechen gemeint ist! Da drängt sich mir eine wichtige Frage auf, was Fans machen, wenn die Künstler sich weigern, ihre Song- und Albentitel in mehr als ein Wort zu packen… Hm. Vielleicht hat sich Ghost von der elfengleichen Siobhan Donaghy deshalb so schlecht verkauft…